Mérida
Heute waren wir wieder auf der Autopista (da hatte ich mich gestern verschrieben). Noch ein paar Unterschiede: Man darf nur 110 km/h fahren, Tankstellen gibt es nur alle 100-200 km, die Autopista fuehrt durch dichten Jungel, es gibt auf der linken Seite extra Wendemoeglichkeiten, es ist kein Verkehr (wenn man vor und hinter sich zwei Autos sah war das viel) und (was mir auf der Rueckfahrt aufgefallen ist) in den Linien gibt es Reflektoren, das sieht dann aus wie auf einer Landebahn, ist aber in der Nacht sehr hilfreich.
Also heute ging es zum anderen Ende der Autopista, nach Merida. Das ist eine die wichtigste Stadt hier auf der Halbinsel. Die Innenstadt ist im Kolonialstil und an sich ganz schoen. Hab da auch viele Fotos gemacht. Leider sind wir an den grossen alten Villen (auch im Kolonialstil) der Spanier etwas ausserhalb des Zentrums nur vorbei gefahren, deshalb hab ich da keine Fotos.
Unser Fuehrer war der Cousin von Alex Mutter. Der wusste auch, wo man in der Naehe des Zentrums parken kann. Die haben da Parkplaetz in den Hinterhoefen, wo man den Wagenchluessel da lassen muss, damit die den Wagen umsetzen koennen, falls einer dahinter raus will.
Danach ging es dann auf eine Hacienda, wo wir typisch Mexikanisch gegessen haben. Es gab kleine Tortillas, die man in die Hand genommen hat und sich dann von der Platte in der Mitte etwas Fleisch mit Sosse draufgelegt hat. Dazs ganze wurde dann gerollt und kam in den Mund. Schmeckte alles sehr gut.
