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Ende der Reise

Vor einiger Zeit hatten Patti und ich von Freunden jeder ein Geocoin als Dank für den Beta-Test eines Nacht-Caches geschenkt bekommen.
Mein Coin hab ich “Lost Place Traveler” getauft und er sollte möglichst viele Lost Places (bzw. Caches an solchen Orten) besuchen.
Patti nannte ihren “Mortuas Island of chestnuts” und er sollte die Reise nach Korsika antreten.
Leider sind beide Coins in in Caches, in denen sie zuletzt geloggt wurden nicht mehr auffindbar, so daß wir sie jetzt als vermisst markiert haben. Und die Reise der Beiden war (wie man sich auf den jeweiligen Seiten ansehen kann) sehr kurz.
Das gleiche Schicksal teilt leider “Oles GCF“, der als “German Canadian Friendship Geocoin” nach Canada und zurück reisen sollte.

Was ist denn bitte am Prinzip der Tackable Items so schwer? Es gibt drei einfache Punkte:
1. Ein Trackable ist kein normaler Tauschgegenstand.
2. Wer einen Trackable nimmt, der loggt das auf geocaching.com
3. Man legt deinen Trackable (wenn es geht möglichst schnell) in den nächsten Cache und loggt das wieder auf geocaching.com

Aber scheinbar gibt es auch beim Geocachen zu viele Egoisten, denen es egal ist, daß der Coin jemandem gehört, der gerne die Reise beobachten möchte. Oder auch Eltern, die nicht in der Lage sind den Kindern zu erklären, daß man das nicht behalten darf.

Ich werde nochmal alle Leute, die zwischen dem Plazieren und dem ersten Kommentar, daß der Coin nicht mehr da ist, an dem Cache waren anschreiben und noch ein wenig hoffen.

Novellierung des Tippens

Also erstmal muß ich kurz ausholen: Wenn ich mein MacBook zu Hause am Schreibtisch nutze, dann steht es auf einem Griffin Lifter und ich haben ein hübsches USB-Mac-Keybaord aus Alu da dran (und daran wiederum eine USB Mighty Mouse). Bei beiden Keyboards wird einem der CapsLock Status durch eine kleine LED in der Taste angezeigt. Bisher war es so, daß beim Betätigen der einen CapsLock Taste bei der anderen die LED mit anging, sie also den gleichen Status hatten. Scheinbar hat sich das bei irgend einem Firmware-Update geändert, so daß ich jetzt an dem einen Keyboard CapsLock an haben kann und an dem anderen aus.
Ich habe jetzt also ein Keyboard für Großbuchstaben und eins für Kleinbuchstaben. So kann ich mir in den meisten Fällen (außer bei Zusatzzeichen, wie Klammern u.ä.) das nervige Betätigen der Shift-Taste sparen.
Sinnvoller Weise nutze ich das USB-Keyboard für die kleinen Buchstaben, da man davon ja mehr tippt und es näher an mir ist.
Ich habe diese geniale neue Methode des Tippens jetzt beim Verfassen dieses Blog-Eintrags genutzt. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher, ob es sich bei mir durchsetzten wird, aber es ist auf jeden Fall mal was ganz neues.
:-D